Die Regierung von Ma Ying-jeou erweckt seit ein paar Monaten Befürchtungen, die Staatshoheit und die Demokratie Taiwans zu untergraben. Das letzte fragwürdige Ereignis war die Ankunft von Chen Yun-lin als Handelsvertreter für China auf Taiwan, um Handelsabkommen abzuschließen. Dies traf auf entscheidenden Widerspruch bei der Bevölkerung Taiwans, die sich noch immer tief entsetzt von dem kürzlichen Melaminskandal und der fehlenden Transparenz zeigt, wohl wissend von der Grausamkeit der Regierung Chinas.
Massenweise treten nun Bürger Taiwans auf die Straßen und protestieren gegen das voreilige und unvorsichtige Verhalten der Regierung. Proteste, die nicht nur von der Opposition, sondern von Studenten selber organisiert wurden. Dieses mal geht es nicht um die einfach Frage, ob Taiwan von China einverleibt werden darf, sondern um neue Härte, die die Polizei gegen Aufstände anwendet. Selbst das tragen von den eigenen Nationalflaggen ist nun in Gegenwart Chens verboten worden.
Taiwan ging einen langen Weg, um Demokratie und inneren Frieden währen des Weißen Terrors durch die Kuomintang zu erlangen. Nun scheint beides wieder zu entschwinden.
Felix Firsbach
Formosa Verein für Öffentlichkeitsarbeit
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Tuesday, December 02, 2008
Sunday, November 09, 2008
Taiwanisch sprechen!
Es gibt ein tolles Buch, wenn du Taiwanisch lernen willst.....es heißt:
Taiwanisch Wort für Wort
Leider sprechen die junge Leute in Taiwan nicht so viel Taiwanisch, und ich glaube dass es sehr sehr schade ist! Taiwanisch ist viel schöner als Chinesisch, und ist die richtige Sprache Taiwans. Es ist nur wegen der Unterdrückung des Taiwanisches durch die KMT, dass die Leute da immer weniger Taiwanisch sprechen. Aber jetzt sollen wir Taiwanisch fördern: in Taiwan, sprechen wir Taiwanisch!
Taiwanisch Wort für Wort
Leider sprechen die junge Leute in Taiwan nicht so viel Taiwanisch, und ich glaube dass es sehr sehr schade ist! Taiwanisch ist viel schöner als Chinesisch, und ist die richtige Sprache Taiwans. Es ist nur wegen der Unterdrückung des Taiwanisches durch die KMT, dass die Leute da immer weniger Taiwanisch sprechen. Aber jetzt sollen wir Taiwanisch fördern: in Taiwan, sprechen wir Taiwanisch!
Tuesday, March 25, 2008
FAPA Europa und EFTA verurteilen die Unterdrückung Tibets durch China
Zur sofortigen Veröffentlichung
Mittwoch, 19. März 2007, Mainz, Deutschland – Der Formosa Verein für Öffentlichkeitsarbeit in Europa (FAPA Europa) und die European Federation of Taiwanese Associations (EFTA) missbilligt zutiefst den kulturellen Völkermord, den die Chinesische Regierung derzeit in Tibet begeht. Tibetanische Protestanten, welche ihren Widerstand gegen Chinas illegale Besetzung ihres Landes demonstrierten, wurden von Chinesischem Sicherheitspersonal festgenommen, ermordet und verfolgt.
„Wir verurteilen aufs Schärfste die eklatante Missachtung der Menschenrechte durch die Chinesische Regierung“ erklärte Jenny Hsieh, Vorsitzende von FAPA Europa. „Die Chinesische Regierung hat systematisch über mehr als 50 Jahre die Tibetanische Kultur und Freiheit ausgerottet, und nun intensivieren sie ihre Unterdrückung des Tibetanischen Volkes.“
Das Volk Tibets besitzt keinerlei ethnische Verwandschaft zum Volk der Han-Chinesen und musste hilflos mit ansehen, wie ihre Nation von der Chinesischen Regierung annektiert, besetzt und zerstört wurde. Ihre Grundrechte und Freiheiten bleiben ihnen seit jeher durch die brutale Herrschaft der Chinesischen Diktatur verwehrt.
„Europäische Staaten sollten eindeutig Stellung bezüglich der entsetzlichen Verletzungen der Menschenrechte beziehen“ meinte Hsieh weiter. „Sie sollten endlich den Kotau vor der Chinesischen Autokratie unterlassen und für eine Freilassung des Tibetanischen Volkes plädieren.“
Ching-Kai Shen, Sprecher der European Federation of Taiwanese Associations, bemerkte außerdem, dass “ein solches Vorgehen die wahren Absichten der Chinesischen Regierung zum Vorschein treten lässt. Es zeigt eindeutig, welche Bedrohung China für freie, demokratische Nationen wie Taiwan darstellt. Wenn die Europäische Union ihre Verpflichtung zu demokratischen Werten demonstrieren möchte, muss sie Taiwan und Tibet konkret unterstützen.“
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Über FAPA Europa:
FAPA Europa ist eine europäische Organisation die europäisch-taiwanesische Beziehungen fördert und das Recht Taiwans auf Selbstbestimmung unterstützt.
Mittwoch, 19. März 2007, Mainz, Deutschland – Der Formosa Verein für Öffentlichkeitsarbeit in Europa (FAPA Europa) und die European Federation of Taiwanese Associations (EFTA) missbilligt zutiefst den kulturellen Völkermord, den die Chinesische Regierung derzeit in Tibet begeht. Tibetanische Protestanten, welche ihren Widerstand gegen Chinas illegale Besetzung ihres Landes demonstrierten, wurden von Chinesischem Sicherheitspersonal festgenommen, ermordet und verfolgt.
„Wir verurteilen aufs Schärfste die eklatante Missachtung der Menschenrechte durch die Chinesische Regierung“ erklärte Jenny Hsieh, Vorsitzende von FAPA Europa. „Die Chinesische Regierung hat systematisch über mehr als 50 Jahre die Tibetanische Kultur und Freiheit ausgerottet, und nun intensivieren sie ihre Unterdrückung des Tibetanischen Volkes.“
Das Volk Tibets besitzt keinerlei ethnische Verwandschaft zum Volk der Han-Chinesen und musste hilflos mit ansehen, wie ihre Nation von der Chinesischen Regierung annektiert, besetzt und zerstört wurde. Ihre Grundrechte und Freiheiten bleiben ihnen seit jeher durch die brutale Herrschaft der Chinesischen Diktatur verwehrt.
„Europäische Staaten sollten eindeutig Stellung bezüglich der entsetzlichen Verletzungen der Menschenrechte beziehen“ meinte Hsieh weiter. „Sie sollten endlich den Kotau vor der Chinesischen Autokratie unterlassen und für eine Freilassung des Tibetanischen Volkes plädieren.“
Ching-Kai Shen, Sprecher der European Federation of Taiwanese Associations, bemerkte außerdem, dass “ein solches Vorgehen die wahren Absichten der Chinesischen Regierung zum Vorschein treten lässt. Es zeigt eindeutig, welche Bedrohung China für freie, demokratische Nationen wie Taiwan darstellt. Wenn die Europäische Union ihre Verpflichtung zu demokratischen Werten demonstrieren möchte, muss sie Taiwan und Tibet konkret unterstützen.“
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Über FAPA Europa:
FAPA Europa ist eine europäische Organisation die europäisch-taiwanesische Beziehungen fördert und das Recht Taiwans auf Selbstbestimmung unterstützt.
Wednesday, March 19, 2008
Wird Deutschland Tibet helfen?
Als China mehr schuldlose Tibeter ermordet, bekommen wir noch eine Bestätigung dass China die Menschenrechte und wesentliche Freiheiten gar nicht achtet. Die Tibeter haben gar kein Blutsverwandtschaft mit den Chinesen, und sie erlitten die Zerstörung ihrer Kultur seit 1959 wegen der Besatzung Chinas.
Obwohl die Kanzlerin Deutschlands, Angela Merkel, den Dalai Lama letztes Jahr empfing, muss sie mehr tun, um dieses Gemetzel der Tibeter aufzuhören. Deutschland muss sich standhaft der Missachtung der Menschenrechten Chinas entgegensetzen. Die Regierung Deutschlands darf nicht die Freiheit und die Hoffnung der Tibeter ausverkaufen.
Obwohl die Kanzlerin Deutschlands, Angela Merkel, den Dalai Lama letztes Jahr empfing, muss sie mehr tun, um dieses Gemetzel der Tibeter aufzuhören. Deutschland muss sich standhaft der Missachtung der Menschenrechten Chinas entgegensetzen. Die Regierung Deutschlands darf nicht die Freiheit und die Hoffnung der Tibeter ausverkaufen.
Thursday, March 06, 2008
Die Drohung Chinas
Man kann sich fragen, warum China so groß eine Aufrüstung macht, als kein Land sie bedroht. Ist eine 17,6 Prozent Steigerung wirklich nötig für Ihren Verteidigungshaushalt? Es gibt nur einen Grund, so eine Steigerung zu vollziehen. China will Taiwan von Unabhängigkeit abraten.
Aber die Meinungsumfragen in Taiwan sagen immer, dass die Taiwaner ihre Demokratie und Freiheitsrechten schätzen. Sie wählen ihre eigene Regierung, sie haben ihre eigene Kultur, und sie wollen uberhaupt kein Fremdeindruck in ihrem Staatswesen.
China ignoriert aber die Meinungen der Taiwaner, und bedroht weiter dieses demokratisches Land. Die ganze Welt, nicht nur USA, muss China erklärt, dass diese Bedrohung unannehmbar ist. Die Rechte der Selbstbestimmung gehört auch zu den Taiwaner.
Aber die Meinungsumfragen in Taiwan sagen immer, dass die Taiwaner ihre Demokratie und Freiheitsrechten schätzen. Sie wählen ihre eigene Regierung, sie haben ihre eigene Kultur, und sie wollen uberhaupt kein Fremdeindruck in ihrem Staatswesen.
China ignoriert aber die Meinungen der Taiwaner, und bedroht weiter dieses demokratisches Land. Die ganze Welt, nicht nur USA, muss China erklärt, dass diese Bedrohung unannehmbar ist. Die Rechte der Selbstbestimmung gehört auch zu den Taiwaner.
Friday, February 22, 2008
Kosovo, Taiwan, und Deutschland
Deutschland hat Recht, Kosovo anzuerkennen. Kosovo hat Leiden und Genozid ertragen, das von der Regierung Slobodan Milosevic vollbracht. Die Leute Kosovo können jetzt einen neuen Anfang übernehmen, und Deutschland soll dieses neue Land unterstützen. Die Menschenrechten, die Freiheit der Kosovar mussen geschützt sein.
Aus welchem Gründen aber, die Regierung Deutschland denkt dass die Demokratie und die Freiheit in Asien ist gar nicht wichtig. Taiwan ist eine richtige Demokratie und seine Regierung schätzt die wesentlichen Rechte ihre Bürger. Warum erkennt Deutschland Taiwan dann nicht?
Natürlicherweise will die Regierung Deutschlands vor China katzbuckeln, um die Geschäftsbezeihung mit China auszubauen. Aber Deutschland weiss sicher, wie scheußlich eine strenge Diktatur sein kann. Wenn Deutschland wirklich die Tyrannei entgegensetzt, muss es die Demokratie Taiwans unterstützen. Freiheit und Frieden ist wichtig, nicht nur in Europa aber in Asien auch.
Aus welchem Gründen aber, die Regierung Deutschland denkt dass die Demokratie und die Freiheit in Asien ist gar nicht wichtig. Taiwan ist eine richtige Demokratie und seine Regierung schätzt die wesentlichen Rechte ihre Bürger. Warum erkennt Deutschland Taiwan dann nicht?
Natürlicherweise will die Regierung Deutschlands vor China katzbuckeln, um die Geschäftsbezeihung mit China auszubauen. Aber Deutschland weiss sicher, wie scheußlich eine strenge Diktatur sein kann. Wenn Deutschland wirklich die Tyrannei entgegensetzt, muss es die Demokratie Taiwans unterstützen. Freiheit und Frieden ist wichtig, nicht nur in Europa aber in Asien auch.
Monday, January 28, 2008
Deutschland darf nicht Demokratie im Stich lassen
Obwohl Deutschland eine gute Beziehung mit China haben möchte, darf es nicht die Demokratie und Menschenrechte im Stich lassen. Herr Frank-Walter Steinmeier muss sich erinnern, dass China noch eine unbarmherzige Diktatur ist. China unterdrückt immer die Menschenrechte seiner Bürger, zerstört die Kultur Tibets, und droht die Demokratie Taiwans.
Die Regierung Deutschlands muss europäische Werte in ihrer Außenpolitik äußern, um die Freiheit und wesentlichen Rechte aller Leute fördern. Es ist wichtig dass Deutschland nicht vor China katzbuckeln. Lieber muss Deutschland die Volksabstimmung Taiwans unterstützen, und für die Selbstständigkeit Tibets kämpfen.
Die Regierung Deutschlands muss europäische Werte in ihrer Außenpolitik äußern, um die Freiheit und wesentlichen Rechte aller Leute fördern. Es ist wichtig dass Deutschland nicht vor China katzbuckeln. Lieber muss Deutschland die Volksabstimmung Taiwans unterstützen, und für die Selbstständigkeit Tibets kämpfen.
Sunday, December 02, 2007
EU muss die Demokratie Taiwans unterstützen
Die Europäische Union sagt immer dass sie die Demokratie und Menschenrechte schätzt. Es ist dann widersprüchlich, wenn sie immer vor China katzbuckelt und dem "Ein-China Politik" nachgibt. Es ist sehr enttäuschend dass die Politiker Europas sich der Volksabstimmung Taiwans über UN-Mitgliedschaft entgegensetzten. Ihrer Widerstand gegen diese Volksabstimmung verrät ihren Widerwillen, die Demokratie in der Welt zu unterstützen.
Offentsichlich sind die Menschenrechte der Europäer sehr wichtig, aber die Rechte und Freiheit der Taiwaner nicht nötig. Die Politiker Europas soll sich schämen, als sie keine Tapferkeit haben, die Drohungen Chinas gegen Taiwan zu verurteilen. Sie haben auch keine Tapferkeit, eine gerechte Außenpolitik zu machen.
Offentsichlich sind die Menschenrechte der Europäer sehr wichtig, aber die Rechte und Freiheit der Taiwaner nicht nötig. Die Politiker Europas soll sich schämen, als sie keine Tapferkeit haben, die Drohungen Chinas gegen Taiwan zu verurteilen. Sie haben auch keine Tapferkeit, eine gerechte Außenpolitik zu machen.
Wednesday, November 28, 2007
Warum erkennt die Schweiz Taiwan nicht an?
Die Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft ist bereits vor acht Jahren angenommen worden. Man sollte sich deshalb fragen, warum die Schweiz noch ihre "ein China Politik" beibehält? Widerspricht diese Politik nicht den Grundsätzen, die in der Bundesverfassung der Schweiz deutlich aufgeführt sind?
Die Bundesverfassung fordert, dass die Außenpolitik der Schweiz "die Achtung der Menschenrechte und die Förderung der Demokratie" sowie "das friedliche Zusammenleben der Völker" unterstützt. Aber die "ein China Politik" unterwirft sich dem unvernünftigen Anspruch Chinas auf Taiwan als Teil seines Territoriums. Dieser Anspruch übt großen Druck auf die Menschenrechte und die Demokratie der Taiwaner aus, die täglich unter der Bedrohung von tausend Raketen auf chinesischer Seite leben müssen.
Taiwan, das die Freiheit und die Grundrechte seiner Bürger respektiert, ist wohl die schwungvollste Demokratie in Asien. Meinungsumfragen in Taiwan belegen, dass die Taiwaner eine Vereinigung mit China beharrlich ablehnen. Und wie kann man es auch nicht verstehen? Die Politik Chinas bedeutet das genaue Gegenteil zur demokratischen Gesellschaft, die sich die Taiwaner aufgebaut haben. China zerstört die Kultur Tibets, verfolgt unbarmherzig politische Dissidenten, und verhindert Demokratie und Meinungsfreiheit in Hongkong. Da ist es nur natürlich, dass die Taiwaner ihre Demokratie vor dem Einfluss China schützen wollen.
Wenn die Schweiz sich an ihre Bundesverfassung halten will, muss sie die "ein China Politik" aufheben. Sie muss unbedingt äußern, dass die Drohungen Chinas gegenüber Taiwan unannehmbar sind und Taiwan anerkennen. Die Schweiz muss sich den Ansprüchen Chinas entschlossen entgegensetzen und dabei die Integration Taiwans in die internationale Gemeinschaft unterstützen.
Die Neutralität der Schweiz ist eines ihrer politischen Aushängeschilder. Aber die "ein China Politik" zwingt die Schweiz Partei zu ergreifen. Stattdessen sollte die Schweiz lieber beide Länder anerkennen, entsprechend der Wirklichkeit. Taiwan und China sind zwei unabhängige Länder, und die Außenpolitik der Schweiz muss es auch so erkennen. Die Politiker der Schweiz müssen ihrer eigenen Bundesverfassung folgen, und die Demokratie unterstützen. Fordern die Schweizer Grundsätze das nicht auch?
Hanjo Lu und Dr. Stan Lai
Formosa Verein für Öffentlichkeitsarbeit
Die Bundesverfassung fordert, dass die Außenpolitik der Schweiz "die Achtung der Menschenrechte und die Förderung der Demokratie" sowie "das friedliche Zusammenleben der Völker" unterstützt. Aber die "ein China Politik" unterwirft sich dem unvernünftigen Anspruch Chinas auf Taiwan als Teil seines Territoriums. Dieser Anspruch übt großen Druck auf die Menschenrechte und die Demokratie der Taiwaner aus, die täglich unter der Bedrohung von tausend Raketen auf chinesischer Seite leben müssen.
Taiwan, das die Freiheit und die Grundrechte seiner Bürger respektiert, ist wohl die schwungvollste Demokratie in Asien. Meinungsumfragen in Taiwan belegen, dass die Taiwaner eine Vereinigung mit China beharrlich ablehnen. Und wie kann man es auch nicht verstehen? Die Politik Chinas bedeutet das genaue Gegenteil zur demokratischen Gesellschaft, die sich die Taiwaner aufgebaut haben. China zerstört die Kultur Tibets, verfolgt unbarmherzig politische Dissidenten, und verhindert Demokratie und Meinungsfreiheit in Hongkong. Da ist es nur natürlich, dass die Taiwaner ihre Demokratie vor dem Einfluss China schützen wollen.
Wenn die Schweiz sich an ihre Bundesverfassung halten will, muss sie die "ein China Politik" aufheben. Sie muss unbedingt äußern, dass die Drohungen Chinas gegenüber Taiwan unannehmbar sind und Taiwan anerkennen. Die Schweiz muss sich den Ansprüchen Chinas entschlossen entgegensetzen und dabei die Integration Taiwans in die internationale Gemeinschaft unterstützen.
Die Neutralität der Schweiz ist eines ihrer politischen Aushängeschilder. Aber die "ein China Politik" zwingt die Schweiz Partei zu ergreifen. Stattdessen sollte die Schweiz lieber beide Länder anerkennen, entsprechend der Wirklichkeit. Taiwan und China sind zwei unabhängige Länder, und die Außenpolitik der Schweiz muss es auch so erkennen. Die Politiker der Schweiz müssen ihrer eigenen Bundesverfassung folgen, und die Demokratie unterstützen. Fordern die Schweizer Grundsätze das nicht auch?
Hanjo Lu und Dr. Stan Lai
Formosa Verein für Öffentlichkeitsarbeit
Thursday, July 19, 2007
FAPA Europa verurteilt die ablehnende Haltung der EU gegenüber der Demokratie
Zur sofortigen Veröffentlichung
Donnerstag, 19. Juli 2007, Freiburg, Deutschland – Der Formosa Verein für Öffentlichkeitsarbeit (FAPA Europa) hat die Europäische Union dafür verurteilt, ein in Taiwan geplantes demokratisches Referendum kritisiert zu haben. Einem Bericht der britischen Zeitschrift „Economist“ zufolge beabsichtigt die EU, Taiwan eine Warnung mit dem Hinweis zukommen zu lassen, ein Referendum in Verbindung mit den kommenden Präsidentschaftswahlen im Jahr 2008 sei „nicht hilfreich“. Ebenfalls heisst es, Chinesische Diplomaten sollen die EU zu diesem Schritt gedrängt haben.
„Es ist traurig und enttäuschend zugleich, zu sehen, dass die EU dazu bereit ist, sich der Chinesischen Diktatur zu unterwerfen und seine fundamentalen Wertvorstellungen der Demokratie und Freiheit dabei über Bord zu werfen.“ meinte Dr. Stan Lai, Pressesprecher von FAPA Europa. „Viele EU-Staaten machen Gebrauch von demokratischen Referenda, wieso also wird Taiwan kritisiert, wenn es dasselbe macht? Grenzt dies nicht an Heuchelei von Seiten der EU?“
Derzeit wird das demokratische Taiwan von 1000 Raketen, aufgestellt von der Volksrepublik China, bedroht. Obwohl Umfragen ergaben, dass eine gewaltige Mehrheit an Taiwanern eine Wiedervereinigung mit China ablehnt, besteht die Chinesische Regierung darauf, Taiwan weiterhin von der Internationalen Gemeinschaft zu isolieren. Die EU hat sich dazu entschlossen, dem Druck Chinas nachzugeben und Taiwan zu tadeln.
„Wenn der EU Menschenrechte und demokratische Entwicklungen etwas bedeuten, muss es Abstand von der Chinesischen Diktatur nehmen und Taiwans Demokratie unterstützen.“ fuhr Lai fort. „Sollte die EU-Politik nicht eher von Europäischen Werten als von Peking aus gesteuert werden?“
„Europäische Politiker müssen erkennen, dass die höchste Ebene internationaler Übereinkunft in Bezug auf den Status Taiwans auf dem Friedensvertrag von San Francisco beruht, und entsprechend dieses Vertrages hat China keinen Anspruch auf Taiwan“ erklärte Alison Hsieh, Forscherin für FAPA Europa. „Die EU muss das Recht auf Selbstbestimmung, wie es in der Verfassung der UN vorgeschrieben ist, respektieren.“
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Über FAPA Europa:
FAPA Europa ist eine europäische Organisation die europäisch-taiwanesische Beziehungen fördert und das Recht Taiwans auf Selbstbestimmung unterstützt.
Donnerstag, 19. Juli 2007, Freiburg, Deutschland – Der Formosa Verein für Öffentlichkeitsarbeit (FAPA Europa) hat die Europäische Union dafür verurteilt, ein in Taiwan geplantes demokratisches Referendum kritisiert zu haben. Einem Bericht der britischen Zeitschrift „Economist“ zufolge beabsichtigt die EU, Taiwan eine Warnung mit dem Hinweis zukommen zu lassen, ein Referendum in Verbindung mit den kommenden Präsidentschaftswahlen im Jahr 2008 sei „nicht hilfreich“. Ebenfalls heisst es, Chinesische Diplomaten sollen die EU zu diesem Schritt gedrängt haben.
„Es ist traurig und enttäuschend zugleich, zu sehen, dass die EU dazu bereit ist, sich der Chinesischen Diktatur zu unterwerfen und seine fundamentalen Wertvorstellungen der Demokratie und Freiheit dabei über Bord zu werfen.“ meinte Dr. Stan Lai, Pressesprecher von FAPA Europa. „Viele EU-Staaten machen Gebrauch von demokratischen Referenda, wieso also wird Taiwan kritisiert, wenn es dasselbe macht? Grenzt dies nicht an Heuchelei von Seiten der EU?“
Derzeit wird das demokratische Taiwan von 1000 Raketen, aufgestellt von der Volksrepublik China, bedroht. Obwohl Umfragen ergaben, dass eine gewaltige Mehrheit an Taiwanern eine Wiedervereinigung mit China ablehnt, besteht die Chinesische Regierung darauf, Taiwan weiterhin von der Internationalen Gemeinschaft zu isolieren. Die EU hat sich dazu entschlossen, dem Druck Chinas nachzugeben und Taiwan zu tadeln.
„Wenn der EU Menschenrechte und demokratische Entwicklungen etwas bedeuten, muss es Abstand von der Chinesischen Diktatur nehmen und Taiwans Demokratie unterstützen.“ fuhr Lai fort. „Sollte die EU-Politik nicht eher von Europäischen Werten als von Peking aus gesteuert werden?“
„Europäische Politiker müssen erkennen, dass die höchste Ebene internationaler Übereinkunft in Bezug auf den Status Taiwans auf dem Friedensvertrag von San Francisco beruht, und entsprechend dieses Vertrages hat China keinen Anspruch auf Taiwan“ erklärte Alison Hsieh, Forscherin für FAPA Europa. „Die EU muss das Recht auf Selbstbestimmung, wie es in der Verfassung der UN vorgeschrieben ist, respektieren.“
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Über FAPA Europa:
FAPA Europa ist eine europäische Organisation die europäisch-taiwanesische Beziehungen fördert und das Recht Taiwans auf Selbstbestimmung unterstützt.
Tuesday, May 22, 2007
Sarkozy muss die "ein China Politik" aufgeben
Zur sofortigen Veröffentlichung
Dienstag 22. Mai 2007, Freiburg, Deutschland – Der Formosa Verein für Öffentlichkeitsarbeit (FAPA Europa), hat den französischen Präsident Nicolas Sarkozy aufgefordert die "ein China Politik" aufzugeben. Auf Grund der "ein China Politik" hat Frankreich keine diplomatischen Beziehungen mit Taiwan. Abgesehen davon, ist Taiwan eine unabhängige und demokratische Nation.
"Nicolas Sarkozy hat sich in seiner Dankesrede klar geäußert, dass der Stolz und die Pflicht Frankreichs auf der Seite der Demokratie und der Freiheit stehen würden," bemerkte Dr. Stan Lai, Sprecher für FAPA Europa. "Präsident Sarkozy kann seinen eigenen Worten treu bleiben indem er sich weigert, sich der chinesischen Diktatur zu beugen und volle diplomatische Beziehungen mit Taiwan aufnimmt."
Die französische Außenpolitik unter dem ehemaligen Präsidenten Jacques Chirac ignorierte oft die grausame Menschenrechtsakte Chinas. 2005 drängte Chirac für eine Aufhebung des EU Waffenembargos gegen China, ungeachtet dessen, dass China sich weigert auf den Gebrauch von Gewalt gegen Taiwan zu verzichten. China bedroht die Insel jetzt mit über 1000 Kurzstrecken Raketen und einer zweistelliger Zunahme in seinem Militärbudget.
"Wenn Sarkozy die französischen Werte von Menschlichkeit, Demokratie und die Freiheit aller Völker, hochhalten will, sollte er Taiwan in der internationalen Gemeinschaft mit offenen Armen empfangen," fügte Lai hinzu. "Er muss auch die schrecklichen Menschenrechtsverletzungen die von China begangen wurden verurteilen."
Taiwan entwickelte sich zu einer blühenden Demokratie die, die fundamentalen Rechte und Freiheiten seiner Bürger respektiert. Meinungsumfragen zeigen ständig, dass die überwiegende Mehrheit der Taiwanesen den Gedanken, einer Vereinigung mit China ablehnen.
"Taiwan ist eine Nation mit 23 Millionen Einwohnern, das sind mehr als bei 21 der 27 EU Staaten," sagte Alison Hsieh, Forscherin für FAPA Europa. "Das Taiwanesische Volk sind die einzigen die das Recht haben die Zukunft ihres Landes zu bestimmen."
Dienstag 22. Mai 2007, Freiburg, Deutschland – Der Formosa Verein für Öffentlichkeitsarbeit (FAPA Europa), hat den französischen Präsident Nicolas Sarkozy aufgefordert die "ein China Politik" aufzugeben. Auf Grund der "ein China Politik" hat Frankreich keine diplomatischen Beziehungen mit Taiwan. Abgesehen davon, ist Taiwan eine unabhängige und demokratische Nation.
"Nicolas Sarkozy hat sich in seiner Dankesrede klar geäußert, dass der Stolz und die Pflicht Frankreichs auf der Seite der Demokratie und der Freiheit stehen würden," bemerkte Dr. Stan Lai, Sprecher für FAPA Europa. "Präsident Sarkozy kann seinen eigenen Worten treu bleiben indem er sich weigert, sich der chinesischen Diktatur zu beugen und volle diplomatische Beziehungen mit Taiwan aufnimmt."
Die französische Außenpolitik unter dem ehemaligen Präsidenten Jacques Chirac ignorierte oft die grausame Menschenrechtsakte Chinas. 2005 drängte Chirac für eine Aufhebung des EU Waffenembargos gegen China, ungeachtet dessen, dass China sich weigert auf den Gebrauch von Gewalt gegen Taiwan zu verzichten. China bedroht die Insel jetzt mit über 1000 Kurzstrecken Raketen und einer zweistelliger Zunahme in seinem Militärbudget.
"Wenn Sarkozy die französischen Werte von Menschlichkeit, Demokratie und die Freiheit aller Völker, hochhalten will, sollte er Taiwan in der internationalen Gemeinschaft mit offenen Armen empfangen," fügte Lai hinzu. "Er muss auch die schrecklichen Menschenrechtsverletzungen die von China begangen wurden verurteilen."
Taiwan entwickelte sich zu einer blühenden Demokratie die, die fundamentalen Rechte und Freiheiten seiner Bürger respektiert. Meinungsumfragen zeigen ständig, dass die überwiegende Mehrheit der Taiwanesen den Gedanken, einer Vereinigung mit China ablehnen.
"Taiwan ist eine Nation mit 23 Millionen Einwohnern, das sind mehr als bei 21 der 27 EU Staaten," sagte Alison Hsieh, Forscherin für FAPA Europa. "Das Taiwanesische Volk sind die einzigen die das Recht haben die Zukunft ihres Landes zu bestimmen."
Tuesday, May 15, 2007
Will die Europäische Union die Menschenrechte unterstützen?
Auf der Homepage von der Europäischen Union (EU), kann man den Satz "Menschenrechte, Demokratie und Rechtstaatlichkeit sind grundlegende Werte der Europäischen Union" lesen. Die Abstimmung auf der Weltgesundheitsversammlung über die Aufnahme von Taiwan zur Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist eine gute Gelegenheit die Menschenrechte und die Demokratie zu unterstützen, indem der Beitrittsantrag von Taiwan unterstützt wird. Durch die Ausgrenzung von Taiwan aus der WHO, haben 23 Millionen Taiwanesen keinen Informationszugang zur WHO.
Obwohl sich China der Mitgliedschaft Taiwans in der WHO entgegensetzt, darf die EU nicht diese unzumutbaren Einwände bei der bevorstehenden Abstimmung in der Weltgesundheitsversammlung berücksichtigen. Mit vielen wirtschaftlichen und kulturellen Bindungen, darf Europa nicht die Ausgrenzung Taiwans von der WHO befürwortet. Viele Reisenden fliegen via Taiwan nach Europa. Ebenso ist Taiwan auch ein wichtiger Handelspartner für die EUs. Eine Ausgrenzung von Taiwan ist gefährlich für Europa und die ganze Welt.
China streitet jedoch ab, dass sie Ausgrenzung Taiwans den Zugang WHOs befuerwortet. In 2003 zum Beispiel musste Taiwan sieben Wochen nach dem ersten bekannt gewordenen SARS Fall auf Hilfe von der WHO warten. 1999 verursachte ein verheerendes Erdbeden mehr als 3000 Todesfälle, die WHO jedoch lehnte es ab Taiwan zu Hilfe zu kommen.
Wenn die EU wirklich die Menschenrechte und die Demokratie unterstützt, dann muss sie Taiwans Beitrittsantrag beipflichten. Die Gesundheit von 23 Millionen Taiwanesen ist wichtiger als der Widerstand Chinas.
Obwohl sich China der Mitgliedschaft Taiwans in der WHO entgegensetzt, darf die EU nicht diese unzumutbaren Einwände bei der bevorstehenden Abstimmung in der Weltgesundheitsversammlung berücksichtigen. Mit vielen wirtschaftlichen und kulturellen Bindungen, darf Europa nicht die Ausgrenzung Taiwans von der WHO befürwortet. Viele Reisenden fliegen via Taiwan nach Europa. Ebenso ist Taiwan auch ein wichtiger Handelspartner für die EUs. Eine Ausgrenzung von Taiwan ist gefährlich für Europa und die ganze Welt.
China streitet jedoch ab, dass sie Ausgrenzung Taiwans den Zugang WHOs befuerwortet. In 2003 zum Beispiel musste Taiwan sieben Wochen nach dem ersten bekannt gewordenen SARS Fall auf Hilfe von der WHO warten. 1999 verursachte ein verheerendes Erdbeden mehr als 3000 Todesfälle, die WHO jedoch lehnte es ab Taiwan zu Hilfe zu kommen.
Wenn die EU wirklich die Menschenrechte und die Demokratie unterstützt, dann muss sie Taiwans Beitrittsantrag beipflichten. Die Gesundheit von 23 Millionen Taiwanesen ist wichtiger als der Widerstand Chinas.
Tuesday, May 08, 2007
FAPA Europa fordert die EU auf Taiwans WHO-Antrag zu unterstützen
FAPA Europa fordert die EU auf Taiwans WHO-Antrag zu unterstützen
Zur sofortigen Veröffentlichung
Dienstag der 8. mai 2007 Mainz Deutschland – Die Formosa Verein für Öffentlichkeitsarbeit Europa (FAPA Europa) fordert die volle Unterstützung der europäischen Union, von Taiwans WHO Mitgliedschaftsantrag bei der Welt-Gesundheitsversammlung in Genf nächste Woche. Taiwan, eine demokratische Nation mit 23 Millionen Menschen, die nicht in der WHO vertreten sind, wird ihren elften Versuch antreten um dieser internationalen Gesundheitsorganisation beizutreten.
"Der fortwährende Ausschluss Taiwans aus der WHO stellt ein gravierendes Gesundheitsrisiko für die Menschen auf der ganzen Welt dar" sagte Jenny Hsieh Sprecherin für FAPA Europa. "Es ist nicht akzeptabel, dass 23 Millionen taiwanesischen Bürgern der Zugang zu wesentlichen WHO Ressourcen verwehrt wird. Wenn die politischen Entscheidungsträger bei der Welt Gesundheitsversammlung ernsthaft die Verbreitung von Epidemien bekämpfen wollen, dann müssen sie Taiwan ohne zu zögern in die WHO aufnehmen."
Obwohl Taiwan zahlreiche Versuche gemacht hat, der WHO beizutreten, wurde der Antrag blockiert durch Einwände seitens Chinas. Der Ausschluss Taiwans hält seine Beamten davon ab direkte Informationen über Epidemien und Viren zu teilen, was verhinderte dass Taiwan Seuchenpräventionsstrategien mit der WHO während der SARS Epidemie 2003 koordinieren konnte.
"Dies ist eine Frage von fundamentalen Menschenrechten", fügte Hsieh hinzu. "Das Recht auf umfassende Gesundheit von 23 Millionen Taiwanesen überwiegt jeden politischen Einwand den China haben könnte".
Taiwanesische Beamte haben ihre Bereitschaft zum internationalen Bemühen für Prävention und Gesundheitsfürsorge bekundet. Mit aufgeklärten Ärzten, beständigen Beiträgen zur AIDS Prävention und Hilfe für Tsunami Opfer, hat Taiwan gezeigt, dass es einen wertvollen Beitrag zur weltweiten Gesundheit leisten kann.
"Warum sollten politische Entscheidungsträger überhaupt Einwänden Chinas Beachtung schenken?" fragte Alison Hsieh, Senior Nachforscherin für FAPA Europe. "China hat keine Glaubwürdigkeit in der WHO, da es seine eigenen SARS Ausbrüche verschleierte, was eine rapide Verbreitung der SARS Epidemie in andere Länder zur Folge hatte".
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Über FAPA Europa:
FAPA Europa ist eine Europäische Organisation die europäisch-taiwanesische Beziehungen fördert und das Recht Taiwans auf Selbstbestimmung unterstützt.
Zur sofortigen Veröffentlichung
Dienstag der 8. mai 2007 Mainz Deutschland – Die Formosa Verein für Öffentlichkeitsarbeit Europa (FAPA Europa) fordert die volle Unterstützung der europäischen Union, von Taiwans WHO Mitgliedschaftsantrag bei der Welt-Gesundheitsversammlung in Genf nächste Woche. Taiwan, eine demokratische Nation mit 23 Millionen Menschen, die nicht in der WHO vertreten sind, wird ihren elften Versuch antreten um dieser internationalen Gesundheitsorganisation beizutreten.
"Der fortwährende Ausschluss Taiwans aus der WHO stellt ein gravierendes Gesundheitsrisiko für die Menschen auf der ganzen Welt dar" sagte Jenny Hsieh Sprecherin für FAPA Europa. "Es ist nicht akzeptabel, dass 23 Millionen taiwanesischen Bürgern der Zugang zu wesentlichen WHO Ressourcen verwehrt wird. Wenn die politischen Entscheidungsträger bei der Welt Gesundheitsversammlung ernsthaft die Verbreitung von Epidemien bekämpfen wollen, dann müssen sie Taiwan ohne zu zögern in die WHO aufnehmen."
Obwohl Taiwan zahlreiche Versuche gemacht hat, der WHO beizutreten, wurde der Antrag blockiert durch Einwände seitens Chinas. Der Ausschluss Taiwans hält seine Beamten davon ab direkte Informationen über Epidemien und Viren zu teilen, was verhinderte dass Taiwan Seuchenpräventionsstrategien mit der WHO während der SARS Epidemie 2003 koordinieren konnte.
"Dies ist eine Frage von fundamentalen Menschenrechten", fügte Hsieh hinzu. "Das Recht auf umfassende Gesundheit von 23 Millionen Taiwanesen überwiegt jeden politischen Einwand den China haben könnte".
Taiwanesische Beamte haben ihre Bereitschaft zum internationalen Bemühen für Prävention und Gesundheitsfürsorge bekundet. Mit aufgeklärten Ärzten, beständigen Beiträgen zur AIDS Prävention und Hilfe für Tsunami Opfer, hat Taiwan gezeigt, dass es einen wertvollen Beitrag zur weltweiten Gesundheit leisten kann.
"Warum sollten politische Entscheidungsträger überhaupt Einwänden Chinas Beachtung schenken?" fragte Alison Hsieh, Senior Nachforscherin für FAPA Europe. "China hat keine Glaubwürdigkeit in der WHO, da es seine eigenen SARS Ausbrüche verschleierte, was eine rapide Verbreitung der SARS Epidemie in andere Länder zur Folge hatte".
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Über FAPA Europa:
FAPA Europa ist eine Europäische Organisation die europäisch-taiwanesische Beziehungen fördert und das Recht Taiwans auf Selbstbestimmung unterstützt.
Monday, February 12, 2007
USA: Die Nämensänderungen sind notwendig!
Ach, das Außenministerium der USA ist manchmal so heuchlerisch! Es ist gegen die Nämensänderungen der Taiwans Firmas. Sollen wir immer vorspielen, dass Taiwan wirklich China ist? Bitte sehr, diese Nämensänderungen von China bis Taiwan sind sehr überfällig! Ist das Postamt der USA ein Britisches Postamt? Sollen wir es "Britisches Postamt" rufen? Gar nichts! Das Postamt der USA ist ein amerikanisches Postamt.
Gleichfalls ist das Postamt in Taiwan nicht "Chunghwa Post". Das ist ein überaltertes Name von 60 Jahre vorher. Wir sollen es ein taiwanisches Postamt rufen. Diese Nämensänderung sind unterstützt von Taiwansmenschen!
Gleichfalls ist das Postamt in Taiwan nicht "Chunghwa Post". Das ist ein überaltertes Name von 60 Jahre vorher. Wir sollen es ein taiwanisches Postamt rufen. Diese Nämensänderung sind unterstützt von Taiwansmenschen!
Tuesday, February 06, 2007
Chiang Kai-Sheks Denkmal: Lass uns in Frieden!
Manche Leute von der Demokratische Fortschrittspartei wollen dass Chiang Kai-Sheks Denkmal ist abgeschafft. Selbstverständlich! Warum hat das nicht schon passiert? Diese denkmal ist eine Beleidigung gegen die Menschen von Taiwan. So viele Leute hat wegen Chiang Kai-Shek gelitten.
Aber der KMT will diese Denkmal behalten....der KMT ist niemals mitfühlend mit den Menschen von Taiwan. Gibt es ein Denkmal von Hitler in Deutschland? Gar nichts!! Das ist undenkbar.....also, warum soll ein Chiang Kai-Sheks Denkmal in Taiwan bestehen? Wir mussen es beseitigen!
Aber der KMT will diese Denkmal behalten....der KMT ist niemals mitfühlend mit den Menschen von Taiwan. Gibt es ein Denkmal von Hitler in Deutschland? Gar nichts!! Das ist undenkbar.....also, warum soll ein Chiang Kai-Sheks Denkmal in Taiwan bestehen? Wir mussen es beseitigen!
Thursday, February 01, 2007
Die Lehrbücher in Taiwan
Taiwans Unterrichtungsministerium wird die Lehrbücher ändert. Diese Änderungsgrund sind sehr gut. Der Ministerium will heißt China als "China" und nicht "der Kontinent". Selbstverständlich! "Der Kontinent" ist nicht spezifisch....welche Kontinent meint man? Ist Nord Amerika oder Europa nicht auch "der Kontinent"?
Wir erwarten das der KMT wird klagen, der klagt immer wenn es die richtigen Änderungen gibt. Warum klagt er? Weil er denkt noch dass Taiwan noch zu China gehört. Und er denkt dass die Lehrer soll Chinas Geschichte lehren, nicht Taiwans. So komisch! Wenn wird der KMT die Wahrheit hinnehmen? Die Wirklichheit ist dass Taiwan ist sein eigene Land, aber der KMT will nicht es zustimmen.
Ach, und unser Freund Ma Ying-Jeou hat gesagt, er denkt diesen Änderungen sind parteipolitisch. Nee, Herr Ma. Eigentlich diesen Änderungen wollen die Wahrheit aussprechen. Wenn wir über die parteipolitischen Lehrbücher sprechen wollen, dann können wir die KMT Epocheslehrbücher schauen. Der KMT hat ganze Taiwan einer Gehirnwäsche unterziehen, und jetzt, wenn wir die richtigen Änderungen in die Lehrbücher machen wollen, dann klagt er immer!
Der KMT lebt immer in der Vergangenheit!
Wir erwarten das der KMT wird klagen, der klagt immer wenn es die richtigen Änderungen gibt. Warum klagt er? Weil er denkt noch dass Taiwan noch zu China gehört. Und er denkt dass die Lehrer soll Chinas Geschichte lehren, nicht Taiwans. So komisch! Wenn wird der KMT die Wahrheit hinnehmen? Die Wirklichheit ist dass Taiwan ist sein eigene Land, aber der KMT will nicht es zustimmen.
Ach, und unser Freund Ma Ying-Jeou hat gesagt, er denkt diesen Änderungen sind parteipolitisch. Nee, Herr Ma. Eigentlich diesen Änderungen wollen die Wahrheit aussprechen. Wenn wir über die parteipolitischen Lehrbücher sprechen wollen, dann können wir die KMT Epocheslehrbücher schauen. Der KMT hat ganze Taiwan einer Gehirnwäsche unterziehen, und jetzt, wenn wir die richtigen Änderungen in die Lehrbücher machen wollen, dann klagt er immer!
Der KMT lebt immer in der Vergangenheit!
Tuesday, January 30, 2007
Die Insel
Die Insel ist wieder verlassen,
In der Welt wird sie nimmer passen,
Die Freiheit und Frieden zählen zu nichts,
Als jedermann vergißt sein Pflicht.
Wie kann die Inselsmenschen tun?
Denn gibt's keine Unterstützung,
Leben sie in Trauerspiel,
und leiden sie immer so viel.
In der Welt wird sie nimmer passen,
Die Freiheit und Frieden zählen zu nichts,
Als jedermann vergißt sein Pflicht.
Wie kann die Inselsmenschen tun?
Denn gibt's keine Unterstützung,
Leben sie in Trauerspiel,
und leiden sie immer so viel.
Saturday, January 27, 2007
Amerika: Hast du nicht vorher für deine Unabhängigkeit gekämpft?
Manchmal gibt es einen Bericht, der sagt dass George W. Bush ist nicht zufrieden mit Chen Shui-bian. Wie so? Er will nicht dass Taiwan und Chen nach Unabhängigkeit treten. Aber Herr Präsident Bush, Sie müssen sich errinern, vorher hat Amerika seine Unabhängigkeit gegen Großbritannien gekämpft. Gabte es vorher eine Einzelbritannienspolitik? Aber Amerika hat für seine Freiheit, Demokratie, und Prinzipien gekämpft. Warum ist Bush gegen Taiwans Kampf für Freiheit, Demokratie, und Menschenrechten? Soll er nicht Taiwansunabhängigkeit hinnehmen? Ist Taiwanslage zur Zeit nicht gleich Amerika in 1776? Also, wir sollen die Einzelchinaspolitik abschaffen!
Amerika: Du sollst Taiwansbemühung unbedingt unterstützen!
Amerika: Du sollst Taiwansbemühung unbedingt unterstützen!
Wednesday, January 24, 2007
Ist Glaubesfreiheit wichtig für den Vatikan?
Der Vatikan ist bereitwillig, die diplomatischen Beziehungen mit Taiwan zu beenden. Wie so? Er will mit China die Beziehungen einrichten. Hat der Vatikan schon vergessen, dass China kein Respekt für die Glaubesfreiheit hat? Taiwan beachtet immer Glaubesfreiheit und Religionsrechten. Warum ist der Vatikan so bereitwillig, Taiwan zu verlassen? Der Papst, hat er wirklich keinen Prinzipien? Wird er seine Seele verkaufen wegen China? Ich dachte dass er die Freiheit und Rechten respektieren....offentsichtlich war ich unrichtig. Ich finde es sehr schade, dass der Vatikan unterstützt die Glaubesfreiheit nicht mehr.
Saturday, January 20, 2007
Europa: Warum unterstützt du nicht Demokratie und Menschenrechten?
Ach, manchmal ist Europa wirklich so feig! Es schlägt wieder die Prinzipien zu unterstützen ab. Diese mal, Taiwan hat Europa gefragt ob es seine Weltgesundheitsorganisationsbieten helfen kann. Europa hat Angst über China, also hat es abgeschlagt. Sehr schade....hoffentlich Europa wird im Zukunft die Menschenrechten zu unterstützen lernen. Sei nicht immer feig!!
Taipei Times Zeitungsartikel
Taipei Times Zeitungsartikel
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